Humankapital Als Standortfaktor


Humankapital Als Standortfaktor
Author: Antje Hofmann
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Size: 20.35 MB
Format: PDF, Mobi
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Humankapital Als Standortfaktor

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Humankapital als Standortfaktor
Language: de
Pages: 282
Authors: Antje Hofmann
Categories: Human capital
Type: BOOK - Published: 2001 - Publisher:
Books about Humankapital als Standortfaktor
Wirtschaftliches Wachstum
Language: de
Pages: 110
Authors: Sebastian Maaß
Categories: Business & Economics
Type: BOOK - Published: 2007-10-21 - Publisher: diplom.de
Inhaltsangabe:Einleitung: Wirtschaftliches Wachstum ist ein Prozess, der die langfristige Steigerung wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit von Wirtschaftseinheiten zum Ziel hat, indem das Produktionspotential von Unternehmen beziehungsweise Volkswirtschaften durch Beeinflussung eine stetige Progression erfährt. Das wirtschaftliche Wachstum bildet infolgedessen als Indikator das Leistungspotential von Wirtschaftssystemen ab und wird limitiert durch sie prägende materielle und immaterielle Inputfaktoren, die als Triebkräfte wachstumssteigernde Wirkung haben. Keinem Wirtschaftssystem ist es möglich, unendlich zu wachsen. Tatsächliche Limitationen existieren als natürliche, soziale, wirtschaftliche und politische Grenzen des Wachstums. Aufgrund der Vielschichtigkeit der Grenzen wirtschaftlichen Wachstums werden sich die folgenden Untersuchungen in einzelnen Kapiteln mit den natürlichen und sozialen Grenzen auseinandersetzen und die übrigen zurückstellen. Mit der Betrachtung von wirtschaftlichem Wachstum vermengen sich ökonomische und politische Motivationen. Wirtschaftliches Wachstum ist stets Bestandteil der Legitimation regierender politischer Parteien, für die die Schaffung idealer Wachstumszustände und raten immer ein wesentlicher Inhalt ihres politischen Programms gewesen ist. Die Politik und ihre Entscheidungen haben zwar teilweise Einfluss auf wirtschaftliches Wachstum, können jedoch lediglich begrenzt auf seine Raten einwirken. Aufgrund der heute bekannten starken Verquickung von Ökonomie und Ökologie ist es sehr schwierig geworden, die richtige Balance zwischen beiden Komponenten zu finden. Es kann daher hinsichtlich der Probleme und Grenzen, die mit dem Wirtschaftswachstum verbunden sind,
Humanressourcen als Standortfaktor. Definition, Abgrenzung und Bedeutung des Humankapitals
Language: de
Pages: 28
Authors: Thomas Kochanek
Categories: Business & Economics
Type: BOOK - Published: 2016-05-11 - Publisher: GRIN Verlag
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,3, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Standortfaktor Humankapital ist als eine sich dynamisch entwickelnde Größe anzusehen. Durch den beschleunigten technischen Fortschritt und die wirtschaftlichen Tertiarisierungsprozesse erhöhen sich stetig die Qualifikationsanforderungen an die Erwerbstätigen. Auf Grund der kulturellen und wirtschaftlichen Unterschiede zwischen den Ländern hat sich das Humankapital auf verschiedene Art und Weise in der Welt entwickelt. Diese unterschiedliche Entwicklung soll in dieser Arbeit anhand eines Vergleichs der Länder Deutschland und China aufgezeigt werden. Die letzten Jahrzehnte des zwanzigsten Jahrhunderts waren eine Zeit der Restrukturierung der weltweiten Wirtschaftsordnung. Auf den Kapitalismus folgte die Phase der Internationalisierung, hervorgerufen durch eine zunehmende Deregulierung der Weltmärkte. Mit der immer noch fortschreitenden weltweiten Öffnung der Güter- und Kapitalmärkte, den sinkenden Transportkosten sowie dem technischem Fortschritt in der Informations- und Kommunikationsindustrie haben insbesondere die Güter- und Kapitalströme sowie die Arbeitskräftewanderung zugenommen. Zahlreiche Autoren schreiben von einer grenzenlosen Weltwirtschaft, in der sich die Rolle der Nationalstaaten als organisierende Einheit für Institutionen und Organisationen verändert hat. Regierungen der internationalisierten Weltwirtschaft müssen sich mit neuen Anforderungen an nationale und internationale gesetzliche Rahmenbedingungen auseinandersetzen, um zum einen ein Gesamtwirtschaftswachstum und zum anderen eine fortschreitende Entwicklung in
Faktoren der Wohnstandortwahl hochqualifizierter Arbeitskräfte
Language: de
Pages: 218
Authors: Witaliy Aizendorf
Categories: Architecture
Type: BOOK - Published: 2010-06-23 - Publisher: diplom.de
Inhaltsangabe:Einleitung: „Junge, mobile Eliten können sich ihren Wohnort nach Gutdünken aussuchen und ihn wechseln – was bedeutet, dass die Städte in einem harten Konkurrenzkampf und die Besten stehen. Es ist eine Entwicklung, von der nur die attraktivsten Städte profitieren können“. Während die Zahl der Arbeitsplätze im produzierenden Sektor in der Bundesrepublik kontinuierlich sinkt, steigt der Anteil der Stellen für hochqualifizierte Arbeitskräfte deutlich an. Im Zeitalter der Wissensgesellschaft und der Tertiärisierung wird die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften in Deutschland auch in Zukunft weiter wachsen. Um diesem wirtschaftlichen Trend gerecht zu werden und den Bedarf an entsprechenden Arbeitskräften zu decken, benötigt die deutsche Wirtschaft steigende Zahlen an Hochschulabsolventen. Doch an diesem Punkt besteht ein Problem: Bundesweit fehlt es an gut ausgebildeten Fachkräften, insbesondere mit Hochschulabschluss. Somit kann der steigende Bedarf an hochqualifizierten Kräften nicht gedeckt werden. Dieser Engpass verschärft sich durch den demografischen Wandel: Durch zunehmende Alterung und Schrumpfung der Bevölkerung nimmt der Anteil der Personen im erwerbsfähigen Alter in Deutschland stetig ab. (vgl. Website Bundesministerium des Innern). Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) prognostiziert für Deutschland einen Rückgang der arbeitsfähigen Bevölkerung bis 2020 um 6,2 %gegenüber 2005. Vor diesem Hintergrund entwickeln sich junge, hochqualifizierte Arbeitskräfte zu einer verstärkt
Deutsche Nationalbibliographie und Bibliographie der im Ausland erschienenen deutschsprachigen Veröffentlichungen
Language: de
Pages:
Authors: Witaliy Aizendorf
Categories: German literature
Type: BOOK - Published: 2005 - Publisher:
Books about Deutsche Nationalbibliographie und Bibliographie der im Ausland erschienenen deutschsprachigen Veröffentlichungen
Humankapital und Effizienz
Language: de
Pages: 495
Authors: Thomas Pfahler
Categories: Human capital
Type: BOOK - Published: 2000 - Publisher:
Books about Humankapital und Effizienz
Kapitalismus
Language: de
Pages: 311
Authors: Christine Resch, Heinz Steinert
Categories: Capitalism
Type: BOOK - Published: 2009 - Publisher:
Mittlerweile ist die Rede vom Kapitalismus nicht mehr nur salonfahig, sondern eher beangstigend. DOch die Interpretationen in Alltag, Medien und Sozialwissenschaften divergieren. CHristine Resch und Heinz Steinert legen Ursprung, Struktur und Varianten vo
Aus Politik und Zeitgeschichte
Language: de
Pages:
Authors: Christine Resch, Heinz Steinert
Categories: World politics
Type: BOOK - Published: 2005 - Publisher:
Books about Aus Politik und Zeitgeschichte
Internationale Wettbewerbsfähigkeit
Language: de
Pages: 251
Authors: Thomas Gries
Categories: Business & Economics
Type: BOOK - Published: 2013-07-02 - Publisher: Springer-Verlag
Ist der Standort Deutschland international gefährdet? Dieses Lehrbuch erschließt dem Leser kompakt und leicht verständlich die öffentliche Diskussion über das Problem der internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland. Ausgehend von der Darstellung der Mechanismen des internationalen Wettbewerbs und den Funktionsweisen globaler Märkte werden die wichtigsten Standortfaktoren Deutschlands diskutiert und in den Mittelpunkt unterschiedlicher Lösungsansätze gestellt.
Kann Hamburg das Zentrum des Nordens werden? - Standortfaktoren als zentrale Elemente der Standortwahl
Language: de
Pages: 80
Authors: Danny Lüpken
Categories: Business & Economics
Type: BOOK - Published: 2007 - Publisher: GRIN Verlag
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Sonstiges, Note: 15, Hochschule fur Angewandte Wissenschaften Hamburg (Fachbereich Public Management), 54 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als im November vergangenen Jahres bekannt wurde, dass der erste Burgermeister Hamburgs Ole von Beust und der Chef der Deutschen Bahn Hartmut Mehdorn in Verhandlungen standen, war dies eine grosse Uberraschung. Bei den Verhandlungen ging es darum, dass Hamburg Teile der Hamburger Hafen- und Logistik AG und der Hochbahn AG an die Bahn verkauft, wenn diese im Gegenzug die Konzernzentrale von Berlin nach Hamburg verlegt und zusatzlich eine Investition in dreistelliger Millionenhohe in Hamburg tatigt. Dass die Verhandlungen letztlich scheiterten, hatte wohl verschiedene Ursachen. Dies herauszufinden soll auch nicht Bestandteil dieser Arbeit sein. Vielmehr konnte man an der breit gefuhrten Diskussion erkennen, dass im Rahmen der Globalisierung nicht nur Nationen miteinander im Konkurrenzkampf stehen sondern auch einzelne Wirtschafts- und Metropolregionen. Um sich als Wirtschaftsstandort behaupten zu konnen, ist es notig, Vorteile gegenuber anderen herauszuarbeiten bzw. zu erhalten. Aus diesem Grund sollen im ersten Abschnitt zunachst eine Reihe von Standortfaktoren theoretisch erlautert werden. Im Anschluss daran wird ein praktischer Bezug zur Freien und Hansestadt Hamburg hergestellt, um die Starken und Schwachen des Wirtschaftsstandortes aufzuzeigen.