Positiver Selbstwert Als Erlernbarer Resilienzfaktor


Positiver Selbstwert Als Erlernbarer Resilienzfaktor
Author: Karina Feldmann
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3656186464
Size: 61.37 MB
Format: PDF, Mobi
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Positiver Selbstwert Als Erlernbarer Resilienzfaktor

eBook File: Positiver-selbstwert-als-erlernbarer-resilienzfaktor.PDF Book by Karina Feldmann, Positiver Selbstwert Als Erlernbarer Resilienzfaktor Books available in PDF, EPUB, Mobi Format. Download Positiver Selbstwert Als Erlernbarer Resilienzfaktor books, Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Sprache: Deutsch, Abstract: Zu leben bedeutet, sich im Verlauf des Lebens Risiken, Krisen und alltäglichen Belastungen stellen zu müssen, die es zu meistern gilt. Kritische Lebensereignisse, also existenzielle Herausforderungen und Krisen, können das alltägliche Leben stark erschüttern und negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben. Häufig treten diese überraschend auf und sind dem Betroffenen unbekannt. Ereignisse sind umso kritischer zu betrachten, je mehr sie das Gefühl von Sicherheit bedrohen und den Selbstwert auf den Prüfstand stellen. Kritische Lebensereignisse besitzen das Potential wichtige Grundlagen des Selbstwertgefühls zu zerstören und die Widerstandskraft der Betroffenen zu übersteigen. Nicht selten kommt es zu einer Chronifizierung von Belastungsreaktionen. Doch auch über kritische Lebensereignisse hinaus, kann der Umgang mit alltägliche Belastungen, wie angeborenen gesundheitlichen Einschränkungen oder ein negatives soziale Milieu, eine Herausforderung für die Lebensbewältigung und psychische Gesundheit sein. Eine gelingende Lebensbewältigung wird hier verstanden als die Bewältigung von persönlichem Alltag, die Gestaltung gesunder sozialer Beziehungen, eine optimistische aktive Lebenseinstellung und die Überwindung von kritischen Lebensereignissen und schwierigen Lebensumständen ohne Folgen für die psychische Gesundheit. Die Überwindung von, und der Umgang mit, schwierigen Lebensumständen erfordern hohe persönliche Kompetenzen und Ressourcen , die die nicht jede Person in gleichem Maße aufweisen kann. Soziale Arbeit hat es sich zum Ziel gemacht, Menschen bei dieser Überwindung zu unterstützen, Hürden abzubauen und persönliche sowie soziale Ressourcen (präventiv) zu fördern, mit dem Ziel von Selbstbefähigung und Autonomie ihrer Klientel und Kunden. Welche Faktoren es sind, die einen Menschen gegenüber Risiken widerstandsfähig machen, ist Gegenstand der Resilienzforschung. In dieser Arbeit soll der Fokus dabei auf dem Selbstwert als Resilienzfaktor, und seiner Rolle zum Aufbau und Erhalt von Resilienz im Erwachsenenalter liegen. Ziel ist es, zu einem Standpunkt bezüglich der Bedeutung des Selbstwertgefühls für die gelingende Lebensbewältigung zu kommen. Anhand dieser Bedeutung soll das Interesse und der Bedarf der Sozialen Arbeit nach spezifischen Resilienzkonzepten und Methoden für Erwachsene überprüft werden.


Positiver Selbstwert als erlernbarer Resilienzfaktor
Language: de
Pages: 86
Authors: Karina Feldmann
Categories: Education
Type: BOOK - Published: 2012-05-09 - Publisher: GRIN Verlag
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Sprache: Deutsch, Abstract: Zu leben bedeutet, sich im Verlauf des Lebens Risiken, Krisen und alltäglichen Belastungen stellen zu müssen, die es zu meistern gilt. Kritische Lebensereignisse, also existenzielle Herausforderungen und Krisen, können das alltägliche Leben stark erschüttern und negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben. Häufig treten diese überraschend auf und sind dem Betroffenen unbekannt. Ereignisse sind umso kritischer zu betrachten, je mehr sie das Gefühl von Sicherheit bedrohen und den Selbstwert auf den Prüfstand stellen. Kritische Lebensereignisse besitzen das Potential wichtige Grundlagen des Selbstwertgefühls zu zerstören und die Widerstandskraft der Betroffenen zu übersteigen. Nicht selten kommt es zu einer Chronifizierung von Belastungsreaktionen. Doch auch über kritische Lebensereignisse hinaus, kann der Umgang mit alltägliche Belastungen, wie angeborenen gesundheitlichen Einschränkungen oder ein negatives soziale Milieu, eine Herausforderung für die Lebensbewältigung und psychische Gesundheit sein. Eine gelingende Lebensbewältigung wird hier verstanden als die Bewältigung von persönlichem Alltag, die Gestaltung gesunder sozialer Beziehungen, eine optimistische aktive Lebenseinstellung und die Überwindung von kritischen Lebensereignissen und schwierigen Lebensumständen ohne Folgen für die psychische Gesundheit. Die Überwindung von, und der Umgang mit, schwierigen Lebensumständen erfordern hohe persönliche Kompetenzen und
Das elterliche Entfremdungssyndrom (PAS)
Language: de
Pages: 21
Authors: Jennifer Volz
Categories: Psychology
Type: BOOK - Published: 2006-08-18 - Publisher: GRIN Verlag
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Veranstaltung: Meine Eltern trennen (s)mich, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Trennung oder Scheidung ist für die ganze Familie ein unglaublich schmerzliches Ereignis. Vor allem für die Kinder, welche nicht nachvollziehen können, warum sich Mama und Papa nicht mehr lieb haben. Pro Jahr werden ungefähr 200.000 Kinder zu Scheidungswaisen. Schlimmer ist noch die Tatsache, dass die Eltern oft nicht im Guten auseinander gehen. Bei rund 20.000 Paaren, die pro Jahr getrennte Wege gehen, beginnt ein Rosenkrieg, unter dem auch 20.000 Kinder zu leiden haben1. Bei schwerwiegenden Konflikten der Expartner geht es meistens um das Sorgerecht für den gemeinsamen Nachwuchs. Eine jüngste Studie vonRoland Proksch,der 7000 getrennte Paare befragte liefert weitere erschreckende Details2: 65 % der alleinerziehenden Väter und 75 % der alleinerziehenden Mütter glauben, dass der andere Elternteil für die Erziehung der Kinder ungeeignet ist. Und davon sind wiederum 17 % der Väter und 13 % der Mütter der Meinung, dass die Kinder überhaupt nicht mehr zum Expartner gehen sollten! Dabei brauchen Kinder beide Eltern, auch nach der Scheidung. Ein gemeinsames Sorgerecht sollte nach einer Trennung das erste Ziel sein trotz Differenzen! Aber
Psychologie der Werte
Language: de
Pages: 325
Authors: Dieter Frey
Categories: Psychology
Type: BOOK - Published: 2015-11-24 - Publisher: Springer-Verlag
Dieser Sammelband lädt ein, sich mit den Grundwerten unserer Gesellschaft neu auseinanderzusetzen: Was bedeuten eigentlich Empathie, Respekt, Vertrauen u.a. Werte im Kern? Was wissen psychologische Forschung, Philosophie oder Theologie darüber? Welche Bedeutung haben diese Werte für jeden Einzelnen persönlich? Wie können diese Werte gelebt und in Erziehung, Unternehmen und Gesellschaft methodisch, didaktisch und inhaltlich vermittelt und gefördert werden? – Ein Buch für alle, die sich in Zeiten des gefühlten Wertewandels auf fundierte Weise mit Werten befassen bzw. darüber klar werden möchten, welche Werte für das eigene Privat- oder Berufsleben wichtig sind. – Ein Buch für interessierte Laien, Studierende, Führungskräfte, Lehrer oder Politiker, das aktuelles Wissen liefert sowie zu Selbstreflexion und Diskussion anregt.
Agression - Interindividuelle Unterschiede: Selbstwert und Selbstkontrolle
Language: de
Pages: 32
Authors: Catharina Belinghausen
Categories: Psychology
Type: BOOK - Published: 2009-10-08 - Publisher: GRIN Verlag
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,3, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: „Computerspiele machen aggressiv“ , „Alkohol macht aggressiv“ , Stress macht aggressiv“ oder „ Hitze macht Autofahrer aggressiv“ sind überall zu findende Aussagen, die als Ursache für aggressives Verhalten äußere Umstände nennen. Eine ständige Präsenz in den Medien hat die Diskussion um die mögliche aggressive Wirkung von gewaltverherrlichenden Computerspielen und es ist weit verbreitet, dass sich stark alkoholisierte Menschen häufig sehr aggressiv Verhalten. Doch nicht jeder Mensch verhält sich bei den gleichen situationsbedingten Einflüssen in gleichem Maße aggressiv. Das Geschlecht sowie das Alter spielen eine wichtige Rolle in der Differenzierung zwischen Art und Grad der Aggression. In dieser Arbeit wird der Fokus jedoch auf die Persönlichkeitsmerkmale gelegt, die einen Einfluss auf aggressive Handlungen haben können. Nach einer kurzen Einführung über den Begriff der Aggression und insbesondere deren Messbarkeit als wichtigen Aspekt der Aggressionsforschung, werden einzelne Charakterzüge und deren Einfluss auf Aggressionen behandelt. Der Hauptaugenmerk wird auf die Rolle des Selbstwertes und der Selbstkontrolle gelegt. Der Bezug von Selbstwert zu Aggression ist insofern interessant, da die behandelte Studie von Baumeister und Bushman von 1998 einen Bestätigung der Annahme liefert, die im Gegensatz zu einer
Resilienz und emotionale Stabilität von Managern
Language: de
Pages: 132
Authors: Jannike Fichte
Categories: Psychology
Type: BOOK - Published: 2017-04-11 - Publisher: Springer-Verlag
Jannike Fichte betrachtet in der vorliegenden Studie Resilienz als personale Ressource, untersucht Überschneidungen mit der Persönlichkeitsdisposition emotionale Stabilität und fokussiert sich dabei auf Mangerinnen und Manager. Die Ergebnisse bestätigen eine signifikante Korrelation zwischen Resilienz und emotionaler Stabilität, eine prototypische Persönlichkeitsstruktur resilienter Personen sowie Hinweise auf die Nichterlernbarkeit von Resilienz. Überschneidungen der Konstrukte ‚Resilienz‘ und ‚emotionale Stabilität‘ von Managern ergaben sich in Teilbereichen.
Psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt
Language: de
Pages: 344
Authors: Nora Alsdorf, Ute Engelbach, Sabine Flick, Rolf Haubl, Stephan Voswinkel
Categories: Business & Economics
Type: BOOK - Published: 2017-12-31 - Publisher: transcript Verlag
Welche Arbeitssituationen sind psychisch belastend? Wie gehen Organisationen mit psychischen Erkrankungen um? Und wie wird die Erwerbsarbeit in Therapien thematisiert? Die Autor_innen analysieren Fälle psychisch erkrankter Beschäftigter interdisziplinär und zeigen auf, welche Verbesserungsmöglichkeiten es an den Schnittstellen von Gesundheitssystem und betrieblicher Wiedereingliederung gibt.
Armes Kind - starkes Kind?
Language: de
Pages: 228
Authors: Margherita Zander
Categories: Social Science
Type: BOOK - Published: 2008-05-09 - Publisher: Springer-Verlag
Das Buch bietet einen fundierten Einblick in die international viel diskutierte und neuerdings auch in Deutschland lebhaft verfolgte Resilienzforschung. „Resilienz“ bedeutet „seelische Widerstandsfähigkeit“ in belasteten und risikobehafteten Lebenssituationen. Aufwachsen in Armut ist ein zentrales Entwicklungsrisiko für Kinder. Wichtigste Erkenntnis ist, dass „Resilienz“durch pädagogisches und sozialpädagogisches Handeln gefördert werden kann. Bisher fehlte jedoch eine theoretisch fundierte Begründung und eine substanzielle fachliche Erörterung, wie sich das Resilienzkonzept für Kinder und Familien in Armutslagen übertragen und anwenden lässt. Diese Lücke schließt das Buch.
Die Bedeutung von religiöser Erziehung für das Selbstwertgefühl als Faktor von kindlicher Resilienz
Language: de
Pages: 89
Authors: Sandra Blum
Categories: Religion
Type: BOOK - Published: 2017-07-03 - Publisher: GRIN Verlag
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Psychologie - Religionspsychologie, Note: 1,3, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg (Frühkindliche Bildung und Erziehung), Sprache: Deutsch, Abstract: "Das Selbstwertgefühl stärken" - ist dies durch religiöse Erziehung möglich? Und was macht das Selbstwertgefühl aus, dass seine Wichtigkeit in der psychoanalytischen Arbeit sowie der Kindheitspädagogik bestätigt wird. Macht es tatsächlich so "stark und widerstandfähig" im Sinne von Resilienz? Diese Arbeit analysiert die zwei im Titel enthaltenen Thesen. These I: positives Selbstwertgefühl ist ein Faktor von Resilienz und These II: religiöse Erziehung ist für die Entwicklung des Selbstwertgefühls bedeutsam und kann durch sie gefördert werden. Zur ersten These werden die theoretischen Grundlagen des Selbstwerts/Selbstwertgefühls bearbeitet. Anhand der existenzanalytisch begründeten „Erziehung zum Selbstwert“ (E. M. Waibel) stelle ich im ersten Kapitel, nach einem Definitionsversuch die Entwicklung, die Quellen und Bedeutung des Selbstwerts anhand drei grundlegender Motivationen vor, welche bereits eine Parallelität zur Religiösen Erziehung andeuten. Um These I zu belegen wird im zweiten Kapitel versucht, den Stellenwert des Selbstwertgefühls in der Resilienzforschung und -förderung darzustellen. Religiosität und Selbstwertgefühl sind beide getrennt voneinander als personelle Schutzfaktoren in der Resilienzforschung genannt. Der zweite Teil dieser Arbeit definiert „Religiöse Erziehung“ (Kapitel 3) vor allem in Bezug auf Einrichtungen für Kinder. Kapitel 4
Resilienz
Language: de
Pages: 100
Authors: Klaus Fröhlich-Gildhoff, Maike Rönnau-Böse
Categories: Psychology
Type: BOOK - Published: 2015-10-28 - Publisher: UTB
Resilienz - die Stärkung der seelischen (und körperlichen) Widerstandskraft -gewinnt in Forschung und Praxis an Bedeutung. Die Autoren stellen Konzepte und aktuelle Forschungsergebnisse verständlich dar. Sie führen in relevante Themengebiete wie Prävention, Risiko- und Schutzfaktorenkonzept sowie Salutogenese ein und beschreiben Programme in Kindertageseinrichtungen und Schule, mit denen Fachkräfte die Resilienz von Kindern fördern können.
Komponenten und Struktur des Selbstwertgefühls
Language: de
Pages: 28
Authors: Robert Bayerlein
Categories: Psychology
Type: BOOK - Published: 2008 - Publisher: GRIN Verlag
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Psychologie - Personlichkeitspsychologie, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universitat Erlangen-Nurnberg (Lehrstuhl fur Psychologie, insb. Wirtschafts- und Sozialpsychologie), Veranstaltung: Selbstkonzept und Feedbackverarbeitung, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Selbstwertgefuhl wird als eines der wichtigsten Verhaltensregulative beim Menschen angesehen. Alles was wir tun oder unterlassen ist auf das Selbstwertgefuhl ausgerichtet. Deshalb wird dem Selbstwertgefuhl innerhalb der Personlichkeitspsychologie hohe Bedeutung fur das Selbstsystem beigemessen. In der vorliegenden Arbeit soll auf das Entstehen und die Struktur des Selbstwertgefuhls eingegangen werden. Ausgangspunkt der Betrachtung bilden hierbei kognitive Ansatze der Personlichkeitstheorie, insbesondere Theorien zum Selbstkonzept."